Sonntag, 30. September 2018

[Rezension] Die Knickerbockerbande - Schatten der Zukunft










Titel: Die Knickerbockerbande- Schatten der Zukunft
Verlag: EcowinVerlag
Autor: Thomas Brezina
Seitenanzahl: 400 Seiten
Preis: 15,99€  (Website des Verlages; österr. Preis)
Quelle



Klappentext:

Eine große Chance für Dominik. Aber zugleich bedeutet diese Chance auch der Start für den Untergang der Knickerbockerbande. Können Dominik, Poppi, Axel und Lilo die Ereignisse stoppen und doch noch einen schönes und unvergessliches Treffen erleben?


Gestaltung:


Das Cover gefällt mir gut. Es hat zum einen etwas Düsteres und bringt schon mal Spannung mit sich. Zum anderen erkennt man es gut als Teil der Knickerbockerbande und man sieht es somit auch gleich in der Buchhandlung.
Eine nette Idee finde ich auch, dass man anscheinend etwas gewinnen kann, wenn man das Rätsel lösen kann.

Charaktere:

Dass Dominik, Poppi, Axel und Lilo alias „Die Knickerbockerbande“ eigentlich Kult ist, braucht man eigentlich nicht abzustreiten. Ich habe nämlich auch ein paar Bände der Knickerbockerbande gelesen und somit gehörten sie zu meiner Kindheit dazu.
Da jeder Fan der Knickerbockerbande sich intensiv mit den Mitgliedern beschäftigt hat, brauch ich da glaub ich nicht mehr darauf einzugehen.

Meine Meinung:


Ein herzliches Dankeschön an den Ecowin Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Es war mir wieder eine Freude meine Kindheitshelden zu begleiten.

Wirklich empfehlen möchte ich dieses Buch jedem Knickerbockerfan, allen, die sonst so mit Thomas Brezina aufgewachsen sind und einfach alle, die einen Krimi lesen wollen.

Nachdem ich den letzten Band „Alte Geister ruhen unsanft“ von Thomas Brezina und der Knickerbockerbande gelesen und geliebt habe, musste einfach der neue „Schatten der Zukunft“ auch bei mir einziehen. Schon allein der Klappentext lässt auf viel Spannung und tolle Wendungen hoffen. Und ich sollte Recht behalten, denn diesmal gibt es eine Riesenchance für Dominik und gleichzeitig beginnt damit auch der Untergang der Knickerbockerbande. Besser kann man es eigentlich nicht machen. Von der Idee her also nicht schlecht.

Auch die Umsetzung hat mir gefallen. Der Schreibstil locker und leicht zu lesen. Das fand ich gut, weil ich die letzten 100 Seiten mitten in der Nacht in einem Zug durchgelesen hatte. Demnach war auch die Spannung vorhanden. Und das von Anfang bis Ende. Zudem muss man sagen, dass es die kurzen Kapiteln (meist so 3-4 Seiten) aber auch die wechselnden Perspektiven leicht gemacht haben.
Außerdem finde ich, hat Thomas Brezina ein gutes Gleichgewicht zwischen Geschehnis und dessen Aufklärung und Freundschaft beziehungsweise auch Liebe gefunden. 

Extrem spannend fand ich auch den Rachefeldzug von Hermes. Der verrückte Wissenschaftler hat etwas geschaffen, was in den falschen Händen, wirklich eine große Gefahr darstellen würde. Das wird also kein Kampf gegen Hermes allein, sondern kann auch für die Knickerbockerbande selbst schlecht ausgehen.

Dass die Knickerbockerbande aber nicht nur ihn als Feind diesmal haben, passt sehr gut zu der Aussage von mir, dass eben ein Gleichgewicht zwischen der Knickerbockerbande an sich und dem Privatleben der Mitglieder gibt.

Das Ende war auch spannend, obwohl ich zunächst ein paar Mal nicht wusste, wie das vor mir liegende Kapitel zu der Geschichte passt. Nachdem ich es aber ein zweites oder drittes Mal gelesen habe, was natürlich leicht ist bei 3 Seiten pro Kapitel, habe ich den Sinn dahinter verstanden. 
Ansonsten fand ich es wirklich packend und genial. Genial, weil der Bösewicht für diese Rache zum einen ein großes Risiko aber auch totale Planung eingegangen ist.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass dieser Krimi an dem Erfolg des Vorgängers wirklich anknüpfen konnte. Es waren wirklich schöne Stunden und ich kann es kaum mehr erwarten bis ein neues Buch von Thomas Brezina erscheint.


Fazit:


Ein wirklich toller Krimi. Spannend bis ins letzte Detail. Ich kann dieses Buch echt nur empfehlen.

Für „Schatten der Zukunft“ gibt es von mir den Pageturner.















                                                         
                                           

Freitag, 28. September 2018

[Rezension] Die Schwestern von Mitford Manor - Unter Verdacht








Titel: Die Schwestern von Mitford Manor- Unter Verdacht
Verlag: Pendo Verlag
Autor: Jessica Fellowes
Seitenanzahl: 496 Seiten
Preis: 16,99€  (Website des Verlages)
Quelle



Klappentext:

Eine junge Frau, die einfach nur aus ihrem Leben entfliehen möchte und dann die Chance ihres Lebens bekommt.

Für Louisa wird ein Traum war. Sie darf als Anstandsdame für die Mitford' arbeiten. Sie soll den 6 Töchtern des Lords Gehorsam und vieles mehr beibringen. Alles ist perfekt. Wäre da nicht ihr Onkel, der hinter ihr her ist und ein Mord, der auch im Zusammenhang mit Mitford Manor steht.

Gemeinsam mit der ältesten Tochter Nancy, geht sie auf Recherche und Beweisfindung. Können sie gemeinsam den Täter von Florence Nightingle Shore?


Gestaltung:


Das Cover ist wirklich ein Hit. Es strahlt wirklich den Charme der goldenen 20er Jahre aus. Für mich wirklich ein Hingucker. Aber natürlich macht es mich auch neugierig auf den Inhalt. Selbst der Zug passt zur Geschichte.

Mit dem blauen Hintergrund hat man wirklich -zumindest bei mir- ins Schwarze getroffen. Blau ist wirklich meine absolute Lieblingsfarbe. In Kombination mit dem Gold einfach himmlisch.


Charaktere:

Louisa war mir im Grunde wirklich sympathisch. Sie hat es in der Zeit vor Mitford Manor nicht leicht. Besonders ihr Onkel machte ihr und ihrer Mutter die Hölle heiß. 

Süß fand ich wie sie mit den Kindern des Lords und der Lady umgegangen ist. Mit Nancy, der Ältesten, freundete sie sich an und schien schon fast die große Schwester zu sein.
Jedoch kam sie mir bei einem wichtigen Punkt der Geschichte ein wenig dumm vor. Ich an ihrer Stelle hätte das ein wenig anders gestaltet. Ansonsten war sie eine gute Protagonistin.


Auch die ganze Umgebung und Geschichten bei den anderen Charakteren waren als Abrundung wirklich schön.


Meine Meinung:


Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an lovelybooks für das Buch und die Leserunde.

Ich habe mich für die Leserunde beworben, weil ich ein Riesenfan des Handlungsortes, London, bin und deshalb empfehle ich es allen die auch eine Schwäche für London haben, gerne historische Romane oder Krimis mögen. Aber auch allen „Downton Abbey“ Fans, da die Autorin die Begleitbücher zur erfolgreichen Serie geschrieben hat.

Dass die goldenen 20er Jahre nicht immer rosig und schön waren, zeigt dieses Buch, denn das Fundament dieses Buches, der Mord an Florence Nightingle Shore, passierte tatsächlich.
Mir gefällt es wirklich gut, wenn hinter den Romanen auch ein wahrer Kern steckt, auch wenn, der Mantel Fiktion ist.

Der Schreibstil war sehr angenehm und das Buch ließ sich sehr flüssig und zügig lesen. Jessica Fellowes schafft es wirklich den Leser abzuholen und in eine längst vergangene Zeit zu entführen. Die Autorin hat vieles so realistisch beschrieben. Ich konnte nicht anders und musste weiterlesen. Man merkt daher wirklich, dass sie Erfahrung mit Geschichten wie diesen hat.

Natürlich durfte auch Spannung nicht fehlen. Besonders die letzten 250 von insgesamt fast 500 Seiten waren sehr spannend und so gingen die kurzen Kapitel am schnellsten zu lesen. Zuvor erfuhr man sehr viel über die Bewohner von Mitford Manor. Aber auch die Ermittlungen rund um den Tod von Florence Nightingle Shore war präsent jedoch nicht so stark wie in den letzten Seiten.
Richtig überzeugend waren für mich die Wendungen, denn genau als man dachte, dass man endlich den Durchblick gefunden hat, kam eine Wendung mit der man nicht gerechnet hat. Einfach toll.
Hervorstellen möchte ich aber auch das Ende. Es war wirklich richtig spannend. Durch diese ganzen Wendungen war auch bis zum Schluss für mich nicht ganz klar, ob mein Verdacht wer der Täter sein könnte richtig war. Es machte riesigen Spaß in die Vergangenheit zu reisen und die Autorin konnte mich mit ihrem Können überzeugen.

Da „Die Schwestern von Mitford Manor- Unter Verdacht“ der 1. Band der „Mitford Schwestern“ Reihe ist, bin ich schon auf den nächsten Fall gespannt und bin definitiv interessiert, wer da alles mit ermitteln wird.

Fazit:


Ein wahres Ereignis gepaart mit ein Stückchen Fiktion ergibt oftmals  einen guten Roman. So auch hier ergibt die Tötung von Florence Nightingle Shore einen guten Krimi aus den 20er Jahren ab.
Ich kann das Buch echt empfehlen und wünsche schöne Lesestunden.


Ich gebe 4 Herzen. 













                                                         
                                           

Donnerstag, 20. September 2018

[Rezension ] Das Mädchen mit dem Edelweiß








Titel: Das Mädchen mit dem Edelweiß
Verlag: Heyne Verlag
Autor: Jillian Cantor
Seitenanzahl: 400 Seiten
Preis:13,40€  (österr. Preis des Verlages)
Quelle




Klappentext:

Katie kümmert sich aufopfernd um ihren Vater, doch die Briefmarkensammlung wird ihr zu viel. Deshalb bringt sie sie zu Benjamin, den Philatelist, der sie schätzen soll. Doch bei der Begutachtung findet dieser eine seltene Marke. Sie zeigt den Stephansdom, in den ein Edelweiß eingelassen ist.
Hat sie nun den Schatz, den ihr Vater so lange gesucht hat, gefunden? Und was verbirgt sich hinter der Marke?

Eine Liebesgeschichte, die keinen kalt lassen wird.


Gestaltung:

Das Cover ist wunderschön. Mir gefällt es echt gut. Besonders die Berge im Hintergrund, die aber zu verblassen scheinen. Das finde ich ein gutes Detail, denn für eine jüdische Familie war das Österreich rund um 1938/39 keine Heimat und so mussten viele flüchten. Dieses Gefühlt interpretiere ich eigentlich mit diesem Cover.

Die Frau, die auf diesen Zug, der ihr das Leben anderswo erleichtern soll, passt dann wiederum gut zur Geschichte. Warum möchte ich nicht verraten.


Charaktere:

Mit Katie und Benjamin hat man in L.A. wirklich tolle Protagonisten, die mir sofort sympathisch waren. Nicht nur Katie hat mit ihrem an Alzheimer erkrankten Vater ein Päckchen zu tragen, sondern auch Benjamin musste eine schicksalshafte Nacht verarbeiten. Dass eine einzige Marke sie zueinander finden lässt finde ich echt süß. Meiner Meinung passen sie gut zusammen.

Nicht weniger interessant ist die Familie Ferber rund um den Briefmarken Graveur Friedrich und sein Lehrling Christoph. Christoph ist ein Waisenjunge, der bei Familie Ferber nicht nur eine Ausbildung gefunden hat, sondern auch eine Familie. Es ist wirklich rührend, wie er in das Familiengeschehen eingebunden wird und auch dann, als Hitler in Österreich einmarschierte, er seiner neuen jüdischen Familie zu dieser Zeit hilft. Mich hat das definitiv nicht kaltgelassen.


Meine Meinung:

Zunächst einmal vielen herzlichen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.

Ich empfehle dieses Buch jeden, der historische Romane mag, eine herzzerreißende Geschichte lesen möchte, aber auch all jenen, die einen entspannenden Roman möchten. 

Dass nicht nur die Geschichte Geschichten erzählen kann, wird hier in diesem Buch bewiesen. Katies Vater war nämlich begeisterter Briefmarkensammler und hat bei jedem Flohmarkt, den er mit seiner Tochter besucht hat, nach der ganz Besonderen gesucht. Nach einem Schatz. 

Das Besondere an diesem Buch ist, dass es zwei verschiedene Handlungsstränge gibt, die zunächst nicht wirklich zusammenpassen. Die eine Handlung spielt in einem kleinen Dorf in Österreich der Jahre 1938/39 und der andere Handlungsstrang spielt größtenteils in L.A. des Jahres 1989. Doch im Laufe der Geschichte entsteht zwischen den zwei Geschichten eine Verbindung. Genau diese Verbindung gefällt mir richtig gut, denn die Autorin hat hier diese zwei Handlungsstränge, die sich mit den Kapiteln abwechseln, so gut verknüpft, dass sie richtig ineinander übergehen. Beispielsweise erlebt ein Charakter im Jahre 1938 etwas und im nächsten Kapitel erzählt sie der Protagonistin aus 1989 das Erlebte weiter. Diese Verknüpfung finde ich wirklich großartig. So kam es, dass ich dieses Buch fast nie aus der Hand legen konnte. 

Der Schreibstil aber an sich ist auch ganz angenehm, denn ich fand wirklich leicht in die Geschichte und konnte mich sowohl in Österreich als auch in Los Angeles zurechtfinden. Ich fand es auch wirklich gut, wie die Autorin die geschichtlichen Ereignisse, wie die Besatzung Österreichs oder der Berliner Mauerfall 1989, und die damit verbundene Trauer und Angst der Menschen eingebunden hat. 
Mir gefallen auch die ganzen Wendungen, die die Autorin hier eingebaut hat. Man kann sich also auf ein paar Überraschungen gefasst machen. Aber es lohnt sich.

Schön finde ich auch, wie sich die Protagonistin Katie, die sonst nichts aus Briefmarken gemacht hat, die Liebe zu diesen kleinen Quadraten gefunden und so vielleicht auch ihren Vater, der an Alzheimer erkrankt ist, besser oder neu kennengelernt hat. Ich finde ihre Beziehung generell süß, denn Katie opfert sich auf, und besucht ihren Vater jeden Sonntag. 
Eigentlich ist da nichts Weltbewegendes daran, aber es muss schlimm sein, wenn der eigene Vater dich nicht mehr erkennt, oder mit der Mutter verwechselt. Deshalb Hut ab vor jeder Reaktion von Katie. Viele hätten das Handtuch geworfen, aber sie steht nach jedem Rückschlag wieder auf und besucht ihn jeden Sonntag aufs Neue. 

Demnach meine Zusammenfassung: Ein wirklich tolles historisches Buch. Man lernt nicht nur die Liebesgeschichte kennen, sondern lernt vieles über Briefmarken und die Philatelie an sich. Also Wissen und Erholung beziehungsweise Unterhaltung sind gepaart. 


Fazit:


Ich kann dieses Buch wirklich nur allen Historienfans empfehlen. Es waren wirklich schöne Lesestunden.
Und ich bin weiters echt gespannt, was das nächste Werk von Jillian Cantor mit sich bringt.
Ich gebe natürlich meinen Pageturner.



                                                         
                                           

Dienstag, 18. September 2018

1000 Fragen an dich selbst #5

Hallo ihr Lieben!



Weitergeht's mit den Fragen von pinkepank.

Bin jetzt gespannt, was sie diesmal wissen will.

Los geht's. 

71. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu? Ich bin Schütze aber ich wäre eigentlich vom Charakter her ein Steinbock.

72. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank? Blau

73. Holst du alles aus einem Tag heraus? Mal ja mal nein. 

74. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig? Regelmäßig irgendwie nie. Aber ich sehe mir gern "Hawaii 5-O" und andere in diesem Serienuniversum an. Also die ganzen NCIS Serien aber die dann nicht so regelmäßig.

75. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben? Einfach durch die Träume, weil es auch faszinierend ist, wie Kinder die Welt betrachten.

76. Kannst du eine Woche auf fas Internet verzichten? Kommt drauf an wo ich bin. Wenn ich im Urlaub bin und ich mich entspannen möchte, dann bekomm ich das glaub ich hin.

77. Wer kennt dich am besten? Meine Mama.

78. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten? Wäsche waschen

79. Bist du manchmal von anderen enttäuscht? Manchmal würde ich nicht sagen, aber ab und zu.

80. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus? Ausschlafen, gemütlich frühstücken und dann vielleicht lesen oder etwas mit der Familie unternehmen.

81. Bist du stolz auf dich? Im Grunde ja. Auch wenn es komisch und überheblich, was ich nicht bin, klingt.  Erklären möchte ich es aber öffentlich nicht.

82. Welches nutzlose Talent besitzt du? Meine Sachen nicht zu finden, auch wenn sie genau vor mir sind.  

83. Gibt es in deinem etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast? Puh. Leider ja.

84 Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol? Weil er mir grundsätzlich nicht schmeckt und ich auch nicht so viel vertrage.

85. Welche Sachen machen dich froh? Viele Kleinigkeiten!

86 Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut? Nein heute noch nicht.

87. Welches Wort sagst du zu häufig? Meinetwegen

88. Stehst du gern im Mittelpunkt? Nein.

89. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? Für die Familie.

90 Sind Menschen von Natur aus gut? Wäre schön, aber ich glaub nicht daran.


Erkennst du dich in einigen Antworten wieder?
Hast du die Fragen auch schon beantwortet?

Montag, 17. September 2018

[Rezension] Wo wir uns finden








Titel: Wo wir uns finden
Verlag: Heyne Verlag
Autor: Nicholas Sparks
Seitenanzahl: 384 Seiten
Preis: 20,60€  (Website des Verlages/ österr. Preis)
Quelle



Klappentext:

Hope hat es im Leben nicht leicht. Vor kurzem wurde bei ihrem Vater eine tödliche Krankheit diagnostiziert und sie weiß nicht, wie lange dieser noch zu leben hat. Aber auch die Beziehung zu ihrem Freund wirft rätseln auf. Ist er der Richtige?

Um Klarheit über ihre Situation zu bekommen, zieht sie sich für 1 Woche  ins Strandhaus ihrer Eltern zurück. Dort trifft sie auf Tru, den Abenteurer. Es ist Liebe auf den ersten Blick, doch wie lange hält dieses Glück, denn diese eine Woche ist schnell vorüber. Was wird dann aus ihrer Liebe?


Gestaltung:


Wie immer sind Nicholas Sparks‘ Romane einfach hinreißend anzusehen. In diesem Fall kann ich mich zurücklehnen und an diese schöne Meereslandschaft denken. Und mich in dieses zeitlose aber bemerkenswerte Bild oder in diese Landschaft verlieben.

Ich stelle mir vor, wie Tru vor diesem Türchen stand und auf Hope wartete oder wie er diese Bild von seinem Cottage aus aufs Papier brachte. Ach, ihr seht, die Fantasie kann man hier gut freien Lauf lassen.
Der nächste Urlaub kommt bestimmt. 😊

Charaktere:

Tru und Hope haben wirklich zwei unterschiedliche aber bemerkenswerte Familiengeschichten. Bei Tru allerdings blieb ich hängen. Seine Geschichte schildert die schwere aber auch bewundernswerte Lebensart afrikanischer Menschen. Hier merkt man zum einen, dass Nicholas Sparks sehr gut recherchiert hat, aber auch seine Liebe zum Land kommt hier gut raus.

Hope hingegen hadert zum einen mit sich selbst und zum anderen mit ihrer On-Off Beziehung zu Josh, ihrem Freund. Hier kam ganz klar rüber, wie sehr verletzt sie über die erneute Pause ist.

Dennoch fasziniert es mich, wie eine einzige Woche das Leben zweier Menschen so verändern kann.  


Meine Meinung:


Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an das bloggerportal für das Rezensionsexemplar. Ich habe mich wahnsinnig gefreut, als das Buch im Briefkasten war. Danke.

Dieses Buch empfehle ich allen Nicholas Sparks‘ Fans, allen die es vielleicht noch werden wollen und einfach allen, die eine mitreißende und tragische Liebesgeschichte lesen wollen.

Seit „Wenn du mich siehst“ bin ich ein Fan von Nicholas Sparks und deshalb konnte ich mir sein neuestes Werk nicht entgehen lassen und ich wurde nicht enttäuscht. Aber alles der Reihe nach.

Bereits der Anfang des Buches, in dem der Autor die Geschichte erzählt, wie er angeblich auf die Idee für diesen Roman gekommen war, machte mich neugierig auf die kommenden Seiten. Es war sehr schön, dass Nicholas Sparks sich hier selbst eingebaut hat. Das hat meiner Meinung nach etwas Exotisches und ist etwas anderes, als man gewohnt ist.

Aber auch die Geschichte, um das Thema „Seelenverwandtschaft“, an sich hat mich gefesselt. Nicht zu Letzt wegen Nicholas Sparks‘ Schreibstil, der unbeschreiblich schön und so nur so voller Leichtigkeit ist. (Ich habe auch ein paar Tränen vergossen 😊) 

Mir gefällt einfach auch die Idee, dass es in North Carolina, wo die meisten Bücher des Autors spielen, am Strand einen Briefkasten gibt, der für alle zugänglich ist und in dem Menschen ihre Geschichten hinterlassen können und wiederum andere ihre lesen können. Als zentraler Ausgangspunkt für eine Liebesgeschichte einfach sehr schön. 
Dank Nicholas Sparks wird meine Liste mit Orten, die ich besuchen möchte immer länger.

Aber auch die Tatsache, dass eine einzige Entscheidung alles verändert und wenn man sie bereut und sie rückgängig machen will, es scheinbar zu spät ist, fand ich als Basis für das Buch interessant, aber zugleich auch beim Beenden des Buchs verspürte ich Trauer. Ich fühlte mit Hope und Tru mit und wollte die beiden am Ende des Buches einfach nur in den Arm nehmen.
Kann sein, dass ich ein wenig emotional bin, aber diese Geschichte hat mich echt durch ihre Tiefe überzeugt und wenn ich ehrlich zu mir bin, ist dieses Buch besser als die anderen beiden Bücher, die ich von ihm gelesen habe.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass das wirklich zu den Highlights für 2018 gehört. Würde mich nicht wundern, wenn dieses Buch nicht verfilmt wird. Werde dann die Erste sein, die sich dann ins Kino geht und mit den beiden im Kinosaal mit fiebert.

Kann ich nur empfehlen!!!

Lieblingszitat:

Was ich unter anderem an Blätter so toll finde“, hatte er gesagt, „ist, dass sie einen erinnern, so gut zu leben, wie man kann, und zwar so lange, wie man kann, bis es schließlich Zeit wird, loszulassen und mit Würde davon zu schweben.
                                                               (Zitat auf der Seite 53)


Fazit:


Wow. Ich bin sprachlos, denn dieses Buch war so schön. Ich werde es definitiv in ein paar Jahren nochmals lesen. Bis dahin bleibt mir nur die Warterei auf die nächste Geschichte.

Für heute gibt es natürlich meinen Pageturner.













                                                         
                                           

Freitag, 14. September 2018

"Einer der Besten Rückblick


Hallo liebe Leser meines Blogs!

Endlich ist es wieder so weit. Ich darf heuer zum vierten Mal die
besten Bücher auszeichnen.


Wer die" Einer der Besten" noch nicht kennt, ist hier die kurze Erklärung? 

Das sind jene Bücher die ich mit 5 Herzen oder mit dem Pageturner bewertet habe.

Also die Creme de la Creme der Bücher hier auf meinen Blog.

Macht doch mit mir den Rückblick auf das vergangene Jahr.  Also welche Bücher darf ich heuer auszeichnen:





Aus dem Streit wurde Schweigen. Aus Tagen wurden Monate. Aus Monaten wurden Jahre. Aus der verschworenen Bande wurden Fremde und Erwachsene, die ihren Weg gingen. Allein. Bis zu jenem Brief.

Die Einladung zu einem Treffen der vier Knickerbocker kam überraschend für jeden Einzelnen von ihnen. Aber die Dringlichkeit des Schreibens ließ ihnen keine Wahl. Es musste ein Wiedersehen geben - nach 20 Jahren.

Auf Canon Island, der Insel des Schreckens, wartete man geduldig auf ihr Eintreffen und beobachtete jeden ihrer Schritte. Wie schon damals, vor dem Streit. Alles war geplant und vorbereitet. Das Projekt ging in seine entscheidende Phase.


Nelli ringt ums richtige Braut-Outfit - ihr Bräutigam Tim ringt um Fassung. Er ist auf Junggesellentour in Las Vegas versackt. Nun muss sein Zwillingsbruder einspringen. Felix gibt sich als Tim aus. Er heiratet Nelli und fliegt mit ihr in die Flitterwochen. Tim muss derweil in Las Vegas die versehentliche Spaß-Hochzeit mit einer alten Jugendfreundin annullieren lassen. In Nizza entdeckt Nelli so viele tolle neue Seiten an ihrem Ehemann, dass sie ihrer Hochzeitsnacht erst recht entgegenfiebert. Die versucht Felix zunächst mit allen Tricks zu verhindern. Aber dann erkennt er, dass er sich verliebt hat...







Sie kommen aus unterschiedlichen Welten.
Und doch sind sie füreinander bestimmt.

Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß - etwas, was den Ruf von James‘ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James - und ihr Herz - schon bald keine andere Wahl …



Valerie "Veilchen" Mauser ist schockiert: Ihr Kollege und Seelenverwandter Manfred Stolwerk schaut begeistert die "Bauerlorette", eine Live-Kuppelshow, in der fünf Bauern um eine Frau und eine Million Euro Preisgeld kämpfen. 

Als zwei der Kandidaten kurz hintereinander unter mysteriösen Umständen ein tragisches Ende finden, wird Valerie wider Willen in das alpine Fernsehspektakel hineingezogen. 
Hinter den Kulissen von Glanz und Glamour der Live-Sendung entdeckt sie eine so oberflächliche wie morbide Welt. Nicht einmal zwei Todesfälle können die Produzenten von ihrem kruden Sendungskonzept abbringen: The Show must go on! 



Seit sie denken kann, ist Sofia von Büchern fasziniert. Sie liebt das Rascheln der Seiten, den Geruch des Papiers und vor allem die darin beschriebenen Welten. Schon immer haben sie der schüchternen Frau geholfen, der Realität zu entkommen. Als sie eines Tages in einem Antiquariat ein altes Buch kauft, findet sie darin enthaltene Manuskripte und Briefe einer gewissen Clarice, die Mitte des 19. Jahrhunderts gelebt haben soll. Sofia und Clarice scheinen viel gemeinsam zu haben, und Sofia spürt eine Verbindung zu ihr. Um mehr über sie zu erfahren, reist Sofia quer durch Europa. Dabei stößt sie nicht nur auf eine unglaubliche Liebesgeschichte, sondern findet endlich auch ihr eigenes Glück …



So. Dies sind die "Preisträger" der 4. "Einer der Besten". Vielen Dank an die Autoren, Verlage und Lovelybooks, die es mir möglich gemacht haben, diese und viele andere zu lesen. 





Ich freue mich natürlich für alle Bücher und Autoren die ich mit der Zeit kennenlernen durfte. 


Bin schon auf die nächste Verleihung gespannt. 

Ach ja als kleiner Hinweis: Passend zur Weihnachtszeit verlose ich wieder ein Buch. Also schaut vorbei. 



Doch jetzt bin ich mal gespannt. Welcher Preisträger ist Euer Favorit? Hinterlässt mir doch ein Kommentar mit eurem Favoriten.



Bis zum nächsten Mal,



Eure Lisa












































































Mittwoch, 12. September 2018

Happy Birthday wasliestlisa


Hallo ihr Lieben,

vor einer Woche hat mein Blog "wasliestlisa" den 4. Geburtstag gefeiert. Unglaublich, dass ich schon seit 4 Jahren diesen Blog betreibe.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen herzlich bedanken, denn ohne euch Leser und den gemeinsamen Austausch, würde das Ganze hier nur halb so viel Spaß machen. Bedanken möchte ich mich auch bei den Autoren und Verlagen, die mir ihr Vertrauen schenken. Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit euch.

Nach so einer langen Zeit kann man auch schon müde werden und ich muss gestehen, dass es auch eine Zeit gegeben hat, wo ich mal eine Pause von "wasliestlisa" brauchte. Nicht, dass ich das Ganze nicht liebe oder die Lust am Lesen verloren hätte, aber etwas fehlte mir in dieser Zeit. Gott sei Dank kam dann die Matura und ich hatte sowieso wenig Zeit für meinen Blog sodass mir die Pause genau recht kam.

Jetzt bin ich wieder zurück und ich freu mich und bin guter Dinge und versuche alles, dass ich "wasliestlisa" noch interessanter gestalten kann.

Wenn ihr wollt, könnt ihr auch mitgestalten. Schickt mir einfach euer Feedback und eure Vorschläge und ich werde sie versuchen so gut es geht umzusetzen.

Freu mich auf eure Post. Aber jetzt bedanke ich mich nochmal recht herzlich für eure Unterstützung. Ihr seid spitze.

Ach ja bevor ich es vergesse: Am Freitag ist die Verleihung der "Einer der Besten 2017/18" also schaut vorbei.

Alles liebe,

eure Lisa

Dienstag, 11. September 2018

Meine Meinung zu "Mein Sommer auf dem Mond"


Hallo ihr Lieben,

vor zirka einer Woche habe ich "Mein Sommer auf dem Mond" von Adriana Popescu beendet und nun möchte ich euch hier meine Meinung über das Buch mitteilen.

Die Lesezeit war für mich eine sehr schöne, da ich diese mit einer guten Freundin teilen durfte. Wir haben uns nämlich spontan zu einer privaten Leserunde entschlossen und so das Buch gelesen.
An dieser Stelle vielen herzlichen Dank liebe Kimi. Es war eine schöne Erfahrung und hoffe, wir wiederholen das.

Jetzt aber zum Buch.

Mich fasziniert es immer wieder, wie unglaublich leicht aber zugleich auch tiefgründig die Bücher von Adriana Popescu sein können. Wir gingen beispielsweise in "Paris du und ich" mit der Protagonistin Emma, die versucht ihr gebrochenes Herz zu heilen, durch Paris und jetzt sitzen wir gedanklich gemeinsam mit vier höchst unterschiedlichen Typen von Jugendlichen, die alle ihr eigenes schweres Päckchen zu tragen haben, auf einer Picknickdecke.

Fritzi, Bastian, Sarah und Tim haben wie schon oben erwähnt eine große Last zu tragen. Durch die sind sie im Alltag und auch in ihren Gefühlsleben zunächst sehr eingeschränkt sind. Doch je öfter sie zusammen sind und eine Challenge nach der anderen meistern und sich so besser kennenlernen und auch psychisch stabiler werden.

Wie viele Leser vielleicht vor mir konnte ich am Beginn mit Tim nicht viel anfangen. Er war einfach arrogant und wollte sichtlich nicht im Sonnenhof bleiben. Doch er hat mich, und die anderen bestimmt auch, überrascht. Er war wirklich hilfsbereit und hat sich gut gemausert. Aber auch die anderen drei Jugendlichen, Sarah, Fritzi und Bastian, haben sich im Laufe der Geschichte wirklich gut entwickelt und auch gezeigt, dass eine Therapie gepaart mit echter Freundschaft  auch Wunder wirken kann.

Schade fand ich allerdings nur, dass keine Perspektive von Tim und Sarah zu lesen gab. Vielleicht kommt es dazu bei einer Fortsetzung. :-)

Ich finde "Mein Sommer auf dem Mond" ist ein wirklich tolles Buch, denn es zeigt, dass egal wie es dir geht, du Freunde hast, die dich auffangen wenn du fällst. Dass du dich nicht hinter einer imaginären Schutzwand verstecken musst, sondern einfach nur mit deinen Freunden reden.

Das ist meiner Meinung nach die Botschaft hinter diesem Buch. Das Freundschaft auch die größten Ängste in Luft auflösen kann und auch die beste Medizin ist.

Danke Adriana für diese schöne Leseerfahrung.


Freitag, 7. September 2018

Meine Leseliste September

Hallo ihr Lieben,

leider ein wenig verspätetes Update der Leseliste für den Monat September. Ich hatte in den letzten Tagen zu wenig Zeit um mich an meinen Laptop zu setzten und diesen Blogpost zu schreiben. Aber egal. Hier ist er.

Eines vorab: Ich habe nicht alle Bücher von der Leseliste August gelesen und da hab ich von den beiden Leselisten A und B Bücher genommen, die mir in dem Moment eher zugesagt haben. Das heißt, ich hab sie gemischt. Wenn ihr nicht wisst, von was ich rede, könnt ihr euch hier informieren: Leseliste A und Leseliste B.

Jedenfalls habe ich nicht alle geschafft. Das bedeutet, dass ich diese auch in den nächsten Monat mitnehme. Da ich aber bei einer Leserunde von lovelybooks mein Glück versucht und gewonnen habe (Danke nochmal für die Chance) und auch ein Rezensionsexemplar angefragt habe, werden diese 2 Bücher Vorrang haben. Daher kann ich auch nicht sagen, ob ich alle Bücher von den beiden Leselisten schaffen werde. Aber ich werde mein Bestes geben.

Weiters feiert "wasliestlisa" in dieser Woche 4-jähriges Bestehen und ich freu mich wahnsinnig und hab auch schon wieder mein schönstes Gewand für "Die einer der Besten" Verleihung, die ich einmal im Jahr mache, herausgesucht. Da ich aber erst ab nächster Woche wieder zu Hause bin, wird diese Verleihung auch erst nächste Woche über die Bühne gehen. Also seid dabei.

So, aber jetzt geht's los. Welche Bücher sind es nun geworden?

Nach "Seit du bei mir bist" musste auch das neue Buch von Nicholas Sparks "Wo wir uns finden" bei mir einziehen. Ich hatte eigentlich nicht damit gerechnet, dass ich ein Exemplar vom bloggerportal bekomme, aber ich freu mich riesig und bedanke mich jetzt schon dafür und. Jetzt warte ich nur mehr, bis es endlich im Briefkasten liegt.

Klappentext
: Die 36-jährige Hope Anderson steht vor schicksalhaften Entscheidungen. Sie ist seit mehreren Jahren mit ihrem Partner zusammen, weiß aber nicht, ob er wirklich die Liebe ihres Lebens ist. Zusätzlich wurde bei ihrem Vater gerade eine tödliche Krankheit diagnostiziert, was schwierige Fragen für ihre eigene Zukunft aufwirft. Kurz entschlossen nimmt sich Hope eine Woche frei und zieht sich in das idyllische Strandhaus der Familie zurück, um Klarheit in ihr Leben zu bringen. Doch dann trifft sie den sympathischen Abenteurer Tru, der alles durcheinanderwirbelt. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick, sie verbringen herrliche romantische Tage miteinander. Aber beide stehen unter dem Druck familiärer Verpflichtungen, die ihrer Beziehung entgegenstehen. Und so drohen Hope und Tru sich zu verlieren, bevor sie sich noch richtig gefunden haben ...
Ich habe mich eben für die Leserunde zu "Di
e Schwestern von Mitford Manor - Unter Verdacht" von Jessica Fellowes beworben und hatte Glück und wurde ausgesucht das Buch mit den anderen lesen zu dürfen.
Das Besondere ist, dass dieses Buch, welches in den 20er Jahren spielt, in einer 20er Jahre Box geliefert wird. Ich bin unglaublich gespannt, wie diese Box aussieht.

Klappentext: London, 1920: Für die 19-jährige Louisa geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt eine Anstellung bei den Mitfords, der glamourösen und skandalumwitterten Familie aus Oxfordshire. Endlich kann sie der Armut und dem Elend der Großstadt entfliehen und dafür auf ein herrschaftliches Anwesen ziehen. Louisa wird Anstandsdame und Vertraute der sechs Töchter des Hauses, allen voran der 17-jährigen Nancy, einer intelligenten jungen Frau, die nichts mehr liebt als Abenteuer und gute Geschichten. Als Florence Nightingale Shore, eine Krankenschwester und Freundin der Familie, am helllichten Tag ermordet wird, beginnen Nancy und Louisa eigene Ermittlungen anzustellen. Schnell erkennen sie, dass nach den Wirren des Krieges jeder etwas zu verbergen hat.


Jetzt kommen noch die Bücher, die ich im August nicht lesen konnte.


"Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley. Als Hörbuch. Seit den 1. Teil der 7 Schwestern Reihe, "Die 7 Schwestern", bin ich ein Fan der Autorin und möchte so viele Bücher wie nur möglich von ihr lesen.

Ich hoffe sehr, dass ich das Buch im September beenden kann.





Weiters offen ist eigentlich dann beim genauen hinsehen die ganze Liste B. Daher verlinke ich euch diese Leseliste nochmal.

So, was hälst du von diesen Büchern?