Dienstag, 11. September 2018

Meine Meinung zu "Mein Sommer auf dem Mond"


Hallo ihr Lieben,

vor zirka einer Woche habe ich "Mein Sommer auf dem Mond" von Adriana Popescu beendet und nun möchte ich euch hier meine Meinung über das Buch mitteilen.

Die Lesezeit war für mich eine sehr schöne, da ich diese mit einer guten Freundin teilen durfte. Wir haben uns nämlich spontan zu einer privaten Leserunde entschlossen und so das Buch gelesen.
An dieser Stelle vielen herzlichen Dank liebe Kimi. Es war eine schöne Erfahrung und hoffe, wir wiederholen das.

Jetzt aber zum Buch.

Mich fasziniert es immer wieder, wie unglaublich leicht aber zugleich auch tiefgründig die Bücher von Adriana Popescu sein können. Wir gingen beispielsweise in "Paris du und ich" mit der Protagonistin Emma, die versucht ihr gebrochenes Herz zu heilen, durch Paris und jetzt sitzen wir gedanklich gemeinsam mit vier höchst unterschiedlichen Typen von Jugendlichen, die alle ihr eigenes schweres Päckchen zu tragen haben, auf einer Picknickdecke.

Fritzi, Bastian, Sarah und Tim haben wie schon oben erwähnt eine große Last zu tragen. Durch die sind sie im Alltag und auch in ihren Gefühlsleben zunächst sehr eingeschränkt sind. Doch je öfter sie zusammen sind und eine Challenge nach der anderen meistern und sich so besser kennenlernen und auch psychisch stabiler werden.

Wie viele Leser vielleicht vor mir konnte ich am Beginn mit Tim nicht viel anfangen. Er war einfach arrogant und wollte sichtlich nicht im Sonnenhof bleiben. Doch er hat mich, und die anderen bestimmt auch, überrascht. Er war wirklich hilfsbereit und hat sich gut gemausert. Aber auch die anderen drei Jugendlichen, Sarah, Fritzi und Bastian, haben sich im Laufe der Geschichte wirklich gut entwickelt und auch gezeigt, dass eine Therapie gepaart mit echter Freundschaft  auch Wunder wirken kann.

Schade fand ich allerdings nur, dass keine Perspektive von Tim und Sarah zu lesen gab. Vielleicht kommt es dazu bei einer Fortsetzung. :-)

Ich finde "Mein Sommer auf dem Mond" ist ein wirklich tolles Buch, denn es zeigt, dass egal wie es dir geht, du Freunde hast, die dich auffangen wenn du fällst. Dass du dich nicht hinter einer imaginären Schutzwand verstecken musst, sondern einfach nur mit deinen Freunden reden.

Das ist meiner Meinung nach die Botschaft hinter diesem Buch. Das Freundschaft auch die größten Ängste in Luft auflösen kann und auch die beste Medizin ist.

Danke Adriana für diese schöne Leseerfahrung.


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