Montag, 24. Dezember 2018

[ Rezension] Der Schneekönig












Titel: Der Schneekönig
Verlag: Droemer 
Autor: Max Bronski
Seitenanzahl: 221 Seiten 
Preis: 14,99€ Verlagsseite
Quelle









Klappentext:

Ein weiterer Fall für den Trödelhändler Gossec. In dem weihnachtlichen Trubel kommt ihm eine hochschwangere Frau entgegen und bittet ihn um Hilfe. Das Problem ist jedoch, dass der Mann, der ihr Begleiter ist, nicht der Vater des ungeborenen Kindes ist. Wilhelm Gossec will helfen und begibt sich da auch in Gefahr.

Neben diesem Trubel gibt es auch Probleme mit dem Vermieter von Wilhelm Gossec, denn ihm geht es gar nicht gut und was soll nur aus den alteingessessenen Mieter werden?

Zwei Probleme und nur 1 Person, die helfen kann.


Gestaltung:

Das Cover gefällt mir wirklich gut. Das schwarz mit diesem dunklen blau passt meiner Meinung nach gut zu einem Kimi und die Schneeflocken zum Winter, wobei wir alle sie heute eher in der Realität vermissen.
Jedenfalls vom Cover her ein guter Krimi.

Charaktere:


Wilhelm Gossec ist ein Trödelhändler, der neben dem Geschäft auch Kriminalfälle löst. An sich genau das was ich mag, denn es gibt so viele Kriminalgeschichten mit Detektiven, Polizisten etc., aber Kriminalfälle, die durch Zivilisten gelöst werden, sind doch was anderes. Schon allein vom Handlungsspielraum ist es anders.
Vielleicht liegt es auch daran, dass ich erst jetzt (beim 6. Fall) einsteige, aber für mich waren es zunächst zu viele Charaktere, die auf mich einprasselten.


Meine Meinung:

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar von „Der Schneekönig“. Hab mich sehr gefreut.

„Der Schneekönig“ ist der 6. Teil der „Wilhelm Gossec“ Reihe und deshalb empfehle ich dieses Buch besonders allen, die Fans der Reihe oder dem Autor Max Bronski sind. Aber natürlich auch allen anderen, die die die Bücher des Autors kennenlernen möchten. 

Nun. Es gibt nichts Besseres als eine schöne Weihnachtsgeschichte mit viel Schnee, wie es hier der Fall ist. Als ich von Mariella und dem Baby gelesen habe, dachte ich irgendwie sofort an das alpenländische Adventslied „Wer klopfet an“, wo ein Paar auch auf der Suche nach Unterkunft ist. Für mich einfach eine wunderschönes Lied zur Adventszeit und ein guter Teil, der hier zur Geschichte passt. 

Den Schreibstil des Autors finde ich im Großen und Ganzen gut, nur manchmal kannte ich mich wirklich nicht aus. Hat der Ich-Erzähler das gerade wirklich erlebt, oder hat er das durch seine Nah-Tod Erfahrung nur halluziniert? Das war die Frage, die ich mir dann stellte. Es dauerte dann eine Zeit bis ich wieder in die Geschichte kam. 

Ich hab auch ein kleines „Problem“ mit der Deklarierung „Kriminalroman“. „Der Schneekönig“ hat zwar eindeutig kriminalistische Elemente, aber diese sind nicht im Vordergrund. 
Im Vordergrund sehe hier eine Weihnachtsgeschichte, die sich um die Bewohner des Wohnblocks, indem der Trödelhändler Wilhelm Gossec wohnt, dreht. Dieser Teil des Buches finde ich durchaus unterhaltsam, doch als Kriminalroman sehe „Der Schneekönig“ eigentlich überhaupt nicht. Dazu hat mir die Spannung und einfach das das Krimielement im Vordergrund gefehlt. 

Ich möchte nochmals zum Schluss dieses Teils sagen, dass ich den Teil, der mit den Bewohnern des Hauses/Blocks zu tun hat, gut fand. Und vielleicht hätte eine andere Deklarierung besser getan.


Fazit:

Dieses 221-seitige Buch hab ich gern gelesen, auch wenn es nicht zu meinen absoluten Highlights gehört.

Es passt für mich so herrlich zur Weihnachtszeit. Es zeigt für mich nämlich auch, was eigentlich zu Weihnachten gehört und zwar die Nächstenliebe. Das man einfach jeden hilft, der in einer schwierigen Situation ist. Sowie Mariella mit Joshua.

Ich empfehle dieses Buch hauptsächlich Fans des Autors und der Reihe. 

Für „Der Schneekönig“ gebe ich 3 Killerherzen.


















                                                         
                                           

Auslosung des Weihnachtsgewinnspiels


Hallo ihr Lieben,

lange hat es gedauert, aber es kommt glaub ich noch zur rechten Zeit.: Die Auslosung meines Gewinnspiels.

Vom 1. Dezember weg bis zum 20. Dezember konntet ihr für das Buch "Das Mädchen mit dem Edelweiß" in den Lostopf hüpfen und ich bedanke mich für eure Teilnahme.

Ich möchte an dieser Stelle euch auch gleich mal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Mögen alle eure Ziele, besonders Vorjahresansätze, erreicht werden. Ich selber bin leider auch da ein wenig faul muss ich zugeben, aber ich hab mir geschworen sie 2019 einzuhalten und durch zu ziehen.

Aber zurück zur Verlosung.

Ich möchte es kurz und schmerzlos machen und gewonnen hat....Sarah.

Herzlichen Glückwunsch. Melde dich bitte in den nächsten Tagen bei mir und das Buch geht auf den Weg zu dir.

Alle anderen möchte ich für ihre Teilnahme danken und wünsche euch viel Glück beim nächsten Mal.



Kurze Ankündigung: 

Ich werde meine SUB-Entdeckungstour im Jänner weiterführen, da über den Monat hinweg einige dazu gekommen sind und ich diese dann auch noch hinzufügen möchte mit einem eigenen Teil.

Weiters ist der Betrieb von wasliestlisa bis einschließlich 2.1.2019 eingestellt. Da die Weihnachtszeit für mich Zeit mit der Familie bedeutet.

Danke für eure Treue im Jahr 2018.

eure Lisa

Donnerstag, 20. Dezember 2018

[Rezension] Negerkuss












Titel: Negerkuss
Verlag: Sommerburg Verlag
Autor: Meredith Winter
Seitenanzahl: 250 Seiten 
Preis: 9,99 Amazon
Quelle
Klappentext:

Hier geht es um Sekita, die vor der Boko Haram nach Deutschland flieht und das gemeinsam mit ihrem Bruder. Auf der anderen Seite steht Frederik, der die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen nicht mag. Besonders, weil er Teil einer rechtsextremen Partei ist. Doch was wenn Hass in Liebe übergeht und plötzlich alles auf dem Spiel steht?


Charaktere:

Unterschiedlicher können diesmal die Charaktere nicht sein. Sakita kommt aus Nigeria und kommt nach Deutschland um endlich die Vergangenheit und den Krieg in ihrem Land zu vergessen. Frederik ist Mitglied in einer rechtsextremen Partei. Von dem her können sie nicht unterschiedlicher sein. Ein wirklich große Aufgabe diese 2 zu vereinen. 


Meine Meinung:

Zunächst einmal möchte ich der Autorin Meredith Winter und dem Sommerburg Verlag für das Rezensionsexemplar von „Negerkuss“ bedanken.. 

Ich möchte dieses Buch allen empfehlen, die die Bücher von Meredith Winter gelesen und gemocht haben und allen, die einfach eine Liebesgeschichte mit total unterschiedlichen Charakteren lesen wollen.

Da das Buch wegen des Backgrounds des Protagonisten Frederik einen Shitstorm ausgelöst hat, möchte ich nochmals festhalten, dass ich das Buch aus freien Stücken lese und auch nur den Inhalt als Buchliebhaber beurteile. Wer sich den Grund nochmals zu Gemüte führen möchte, empfehle ich meinen Blogpost „Warum ich „Negerkuss“ lese“.

Kommen wir jetzt aber wirklich zum Buch.
Wie immer beschreibt die Autorin in verschiedenen Perspektiven (Frederik und Sakita) die ungewöhnliche Liebesgeschichte von zwei Menschen, die eigentlich nicht zusammenpassen. In „Blutpsalm“ war es eben der Pastor und die Prostituierte und hier ein Mitglied einer rechtsradikalen Partei und eine Frau, die nach Deutschland geflüchtet ist. Eigentlich passt das wieder ganz gut nur bin ich der Meinung, dass hier die Annäherung zu schnell gegangen ist. Für mich hätte es länger dauern sollen, da sich eine politische Ansicht nicht so schnell ins genaue Gegenteil verändert.

Ein Kompliment, welches ich als Leserin geben muss, ist die Recherche. Meredith Winter hat hier wirklich gut recherchiert. Man merkt, dass sie sich mit dem Ganzen auseinandergesetzt hat und somit die Geschichte so authentisch wie möglich gemacht hat.

Der Schreibstil der Autorin fand ich gut. Ich habe „Negerkuss“ wirklich schnell beendet. Trotz der rasanten Annäherung der beiden Protagonisten hatte ich wirklich viel Spaß beim Lesen. Der Krimiteil war auch vorhanden und hier hat auch die Spannung auch nicht gefehlt.
Das Ende war an sich auch spannend nur war ich ein wenig überrascht bezüglich der Teile. Aber das hat sich nach einer Zeit gelegt. Weiter möchte ich aber nicht sagen, da ich sonst die Lust am Lesen behindere.


Zusammenfassend: Ein guter neuer Liebeskrimi aus der Feder von Meredith Winter. Freu mich über neue Werke von ihr. 


Fazit:

Ein neuer Liebeskrimi, der es in sich hat. Ich hab mich gut unterhalten und danke der Autorin. Dieses Buch ist kann man schon weiterempfehlen und ist genauso lesenswert, wie die anderen Bücher von Meredith Winter.

Für "Negerkuss" gebe ich heute 4 Killerherzen.   


















                                                         
                                           

Sonntag, 16. Dezember 2018

Warum will ich "Negerkuss" lesen?


Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr habt einen schönen 3. Adventsonntag und könnt ihn mit euren Lieben verbringen.

Jetzt möchte ich aber ein Buch vorstellen beziehungsweise erklären, welches ich vor habe zu lesen. Ich wollte diesen Blogpost schreiben, da mir es wichtig ist zu erklären warum ich das mache. Also los.

Die Rede ist von „Negerkuss“ von Meredith Winter.

In diesem Buch geht es um Sakita, die wie viele andere nach Deutschland geflüchtet ist und in Deutschland versucht ein neues Leben aufzubauen. Auf der anderen Seite ist Frederik. Er ist ein deutscher Arzt und ein angesehenes Mitglied einer rechtsradikalen Partei. Dass sich aus dem Hass gegen Ausländer, besonders Sakita, Liebe entstehen würde, wusste er noch nicht. Dass er seine rosarote Brille nicht ewig tragen kann, auch nicht.
Eine mörderische wie politisch getriebene Achterbahn der Gefühle beginnt …

Als mir die Autorin dieses Buch vorgeschlagen hat, war ich zunächst ein wenig skeptisch, da sie hier meiner Meinung nach ein Grenzthema anspricht. Der Shitstorm gegen „Negerkuss“ bestätigt es

Aber jetzt zu den Gründen warum ich dieses Buch dann doch lesen wollte.


Zunächst möchte ich aber sagen, dass ich mich WEDER POLITISCH NOCH GESCHICHTLICH äußern werde. Meine Meinung tut zu diesen zwei Punkten überhaupt nichts zur Sache. Jedoch werde ich mich äußern, wenn es um das Buch an sich geht.
Nur als Klarstellung!!

Wie schon oben erwähnt, denke ich, dass dieses Buch ein Grenzthema ist, aber dennoch eine gute FIKTIVE Geschichte birgt.

In einer Vorlesung zu Recht, welche ich an der Uni absolvieren musste, ging es darum, wie man die Gesetzgebung interpretieren sollte. Und da war auch die Rede von der teleologischen Reduktion. Das bedeutet, dass man den ganzen Gesetzestext, wenn der Anwendungsbereich zu umfangreich ist, auf seinen Zweck reduziert.

Und genau diese Frage habe ich mir dann gestellt. Klar, ist das ein heikles Thema, aber sehen wir Leser und auch Buchblogger einfach nur eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein kann.

Wenn ihr die anderen Bücher vom Meredith Winter gelesen habt, dann wisst ihr bestimmt, dass sie genau solche Liebesgeschichten schreibt. Es geht immer um 2 Personen, die sich ineinander verlieben, obwohl sie so unterschiedlich sind und die Bevölkerung sie nicht als Liebespaar akzeptieren würde. 

Nehmen wir mal „Blutpsalm“, ebenso ein Buch von Meredith Winter. Hier verliebt sich ein Pastor in eine Prostituierte. Mal ganz ehrlich schräger und noch konfliktreicher geht’s ja eigentlich nimmer oder? Hier haben wir auch diese Verbindung, die eigentlich nicht sein sollte oder nicht gern gesehen wird. Nur frage ich mich, warum haben sich dann die streng Gläubigen nicht aufgerafft und auch dort einen Shitstorm veranstaltet? Weil sie damals die Fiktion erkannt haben und von der Realität abgeschottet haben.

Und wenn ich jetzt auf „Negerkuss“ die teleologische Reduktion anwenden müsste, würde ich ein Buch sehen, welches eine Liebesgeschichte von zwei unterschiedlichen Charakteren darstellt.

Deshalb werde ich dieses Buch lesen und ich würde mich freuen, wenn auch meine Bloggerkollegen und Leser dieses Buches genau diese Reduktion machen könnten. Schließlich geht es ja um den Inhalt und der Zweck ist es ja uns Leser zu unterhalten.

Wem dieses Buch dann danach auch nicht gefällt, dann ist es ja egal, weil es Gott sei Dank unterschiedliche Geschmäcker gibt, aber FAIRNESS wäre trotzdem angebracht. Findet ihr nicht?








[Rezension] Jagdsaison











Titel: Jagdsaison- Ein mörderischer Reisebericht
Verlag: Books on Demand
Autor: Nina Casement
Seitenanzahl: 220 Seiten 
Preis: 8,99 Amazon
Quelle









Klappentext:

Frederika oder auch nur Fred genannt macht einen Roadtrip beginnend in Deutschland über Dänemark und Norwegen bis hin nach Schweden. Sie will einfach nur vergessen und eine schöne Zeit haben. Auf dieser Reise trifft sie auf ein Männerduo, welches ebenfalls durch Schweden tourt. Sehr schnell schließt sie eine Freundschaft mit dem jüngeren Mitglied, doch irgendwas ist an ihm komisch. Sie weiß nur nicht was. Viel zu schnell ist sie dann in großer Gefahr.



Gestaltung:

Das Cover zeigt einen Querschnitt eines Baums mit Blutspuren drauf. Der Querschnitt soll die Assoziation auf die Jagd sein. Finde ich eine gute Idee, macht auch Sinn, aber ich bin eher ein Fan des Inhalts als des Covers und ich glaube das ist auch richtig  und gut so.

Charaktere:

Die Charaktere fand ich größtenteils gut herausgearbeitet. Der Fokus ist sicherlich und auch merklich auf die Verbindung Lars und Fred gestanden und so wurde auch beispielsweise der Partner von Lars nur ganz schleierhaft in der Geschichte vorgestellt. Da ich mich immer wieder, wenn ich an dieses Duo denke, an eine Täterkonstellation von meiner jetzigen Lieblingsserie (Criminal Minds) erinnere, dann hätte ich auch ein wenig mehr über den Älteren erfahren. Aber auch bei Lars war die persönliche Geschichte stückhaft eingearbeitet.

Karl. der Polizist war auch ein guter Charakter, weil er einfach die Eigenschaften hat, die eine Person kurz vor dem Antritt der Pension hat. Unabhängig von der Berufswahl. Witzig finde ich es trotzdem, dass genau er, der Dienst nach Vorschrift auf diesen Zusammenhang gekommen ist und auch dann ermittelt hat. 


Meine Meinung:

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an die Autorin für das Rezensionsexemplar. Es freut mich, dass du mich als Rezensenten ausgewählt hast.

Ich empfehle dieses Buch wirklich jeden, der Fernweh nach Schweden hat und wenn man keines hat, bekommt man eines davon. Aber ich empfehle dieses Buch auch allen Krimi und Thrillerfans.

Hier kann man einen Krimi einmal ganz anders erleben. Wir Leser begleiten Fred während ihrer Reise durch die skandinavischen Länder und lernen nicht nur über Fred etwas, sondern
die Autorin bringt mit ihren schönen detaillierten Beschreibungen auch diese Staaten etwas näher. Ganz besonders gut fand ich, dass hier die Freds Beweggründe für diese Reise stückhaft mit in die Geschichte eingebaut wurde. So kann man die Protagonistin langsam kennenlernen und an ihren Aufgaben wachsen sehen.

Grundsätzlich besteht diese Geschichte aus drei Perspektiven. Zunächst einmal haben wir die Reisende Fred, dann haben wir die Handlungen rund um das Männerduo mit Lars und zu guter letzt dürfen wir den Polizisten Karl begleiten, der in Etappen sich diesen Morden annimmt und ermittelt.
Das betone ich so, weil diese Handlungsstränge zunächst den Anschein haben, dass sie überhaupt nicht passen. Da hab ich mir auch ein wenig schwer getan, weil es schon ziemlich flott in den Perspektivwechsel ging. Jedenfalls ergaben diese einzelnen Stränge im Fortschritt der Geschichte Sinn und verknüpften sich. Diese Verknüpfung fand ich eigentlich am besten, weil diese einfach nahtlos und ohne Ecken und Kanten ineinander übergingen und eins wurden.

Der Schreibstil der Autorin war für mich ganz gut, weil er wirklich locker und entspannt war. So als Abendlektüre eine gute Wahl würde ich sagen. Es ist zunächst ein ruhiger und unspektakulärer Reisebericht einer Frau und erst im Verlauf der Geschichte mischen sich Thrillerelemente dazu und bauen die Spannung auf.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es wirklich ein angenehmes Buch ist, welches man sich mal als entspannende Lektüre zulegen sollte.


Fazit:

Ein wirklich interessantes Buch, da man ja kaum oder fast nie die Kombi Reisebericht und Thriller hat. Es war mir eine Freude es zu lesen, weil es einfach locker und lässig von der Hand geht. Ich kann es wirklich empfehlen, wenn man etwas entspannendes lesen möchte.

Heute gebe ich diesem Buch 4 Herzen.



















                                                         
                                           

Freitag, 7. Dezember 2018

Ankündigung BuchQuartier


Hallo ihr Lieben,

heute habe ich für kurzentschlossene österreichische Buchliebhaber eine Ankündigung zu machen.





Schon zum 6. Mal findet im MuseumsQuartier das "BuchQuartier" statt. Dort treffen sich alle kleinen unabhängigen Verlage.

Auf 1000 Quadratmeter kann man auf 110 Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum treffen und viele interessante Begegnungen rund um das geschriebene Wort machen.

Die "BuchQuartier", die 2. größte Buchmesse Österreichs, bietet sehr viele Veranstaltungen. Schon allein auf der Lesebühne werden mehr als 40 Veranstaltungen stattfinden.
Beispielsweise kann man morgen ab 11 Uhr den Satiriker Max Zirkowitsch (Holzbaum Verlag), die Gebrüder Moped oder ab 13:55 Isabella Feimer, die das Buch "Der afghanische Koch", welches beim Septime Verlag erschienen ist, live erleben.

Als Highlight oder special guest wird die Theater- Legende Claus Peymann erwartet. Wenn man ihn sucht, dann findet man ihn morgen um 17 Uhr am Messestand des Alexander Verlags.

Aber diese 4 Veranstaltungen sind nicht genug. Hier kann man das gesamte Programm und weitere Infos zur "BuchQuartier" finden. Programm

Wer jetzt Lust bekommen hat, der bekommt jetzt noch die wichtigsten Informationen:

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 11-19 Uhr
Eintitt: kostenfrei
Location: MuseumsQuartier / Arena21, Ovalhalle und FreiraumMuseumsplatz 1
1070 Wien

Aus familiären Gründen bin ich leider nicht dabei, aber ich wünsche allen, die zur BuchQuartier kommen viel Spaß und gute Unterhaltung.

Samstag, 1. Dezember 2018

Weihnachtsgewinnspiel 2018 - Ankündigung



Hallo ihr Lieben,

Das Jahr neigt sich schön langsam dem Ende zu und das nehme ich als Anlass euch mal "Danke" zu sagen. Daher veranstalte ich wieder, wie zum Bloggeburtstag im September angekündigt, mein Weihnachtsgewinnspiel.


Nähere Infos jetzt:

Ihr könnt ab 1. Dezember bis zum 20.Dezember 23:59 euch für folgendes Buch bewerben:

  • Das Mädchen mit dem Edelweiß (Jillian Cantor)


Warum genau dieses Buch?


Weil ich dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und auch schon nach wenigen Seiten spannend und wirklich toll gefunden habe. Wer noch ein wenig Überzeugung braucht, hier wäre meine Rezension dazu: Rezension


Was müsst ihr für dieses tolle Buch tun?

Schreibt mir einfach eine Mail (wasliestlisa@gmail.com), nennt mir euren Namen und wo ihr mir alles folgt (FB, Twitter, LB usw.)
Seit heuer bin ich auch auf Instagram und werde versuchen auch öfter Fotos hochzuladen. Daher verpasst auch diese Chance des Updates nicht.

Ich würde mich auch über ein paar nette Worte zu meinem Blog freuen :-)

Je öfter ihr mir folgt, desto mehr Lose bekommt ihr.

Ich hoffe, das viele von euch bisherigen Leser und Neuleser an diesem Weihnachtsgewinnspiel mitmachen.


Nun wünsche ich euch eine besinnliche Adventszeit und ich drück euch die Daumen.

Bis dann

eure Lisa


Teilnahmebedingungen:

Jeder kann teilnehmen, der mind. 18 Jahre alt ist oder die Erlaubnis eines Erziehungsberechtigten hat. Teilnehmen können alle aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Zu gewinnen gibt es ein ungelesenes Exemplar von "Das Mädchen mit dem Edelweiß". Sollte das Buch auf dem Postweg verloren gehen, so hafte ich nicht dafür und es wird auch kein weiteres Exemplar geben. 







Quelle: Bild

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