Sonntag, 31. Mai 2026

[Rezension] Die Begnadigung

 



Titel: Die Begnadigung
Verlag: Heyne Verlag
Autor: John Grisham
Seitenanzahl: 480 Seiten
Preis: 12,00 €  

Klappentext:

Die letzte Amtshandlung des Präsidenten der Vereinigten Staaten ist die Begnadigung eines berüchtigten Wirtschaftskriminellen. Joel Backman war bis zu seiner Verurteilung einer der skrupellosesten Lobbyisten in Washington. Niemand weiß, dass die umstrittene Entscheidung des Präsidenten erst auf großen Druck der CIA zustande kam. Eine brisante Geschichte aus dem Zentrum der Macht, die nicht vom Weißen Haus, sondern von einem unkontrollierbaren Staat im Staate ausgeht.


Freitag, 29. Mai 2026

MeiSuBMoment - Statusbericht 4

Servus ihr Lieben,

wie versprochen gebe ich euch heute das vierte und letzte Zwischenupdate zu meiner Mai Challenge "MeiSuBMoment". 

Wer davon noch nicht gehört hat und auch die Regeln, die ich für mich auferlegt hab, kennt, kann hier den Beitrag nachlesen: Statusbericht 0

Aber jetzt zum Update.

Donnerstag, 28. Mai 2026

Leseliste für den Sommer


© Foto von pixabay: pensilparker


Servus ihr Lieben,

herzlich willkommen zum 4. Versuch einer Jahreszeitenleseliste. 

Bevor ich euch die Bücher zeige, die ich in den nächsten drei Monaten lesen möchte, würde ich gerne auf die Frühlingsleseliste verweisen und mal abchecken, was ich dort alles gelesen hab. Von den 4 ausgesuchten Büchern habe ich 50% gelesen. Von meinem Namen hab ich mit Love unwritten von Lauren Asher und Dan Browns Sakrileg zwei Buchstaben lesen können. Find ich nicht schlecht, aber das kann ich hoffentlich im Sommer toppen, oder?

Für die Sommermonate habe ich mir folgendes überlegt: Ich werde versuchen alle Bücher von meinem SuB zu lesen, die in ihrem Titel oder im Untertitel das Wort Sommer haben.

Das sind die Bücher, die ich im Juni, Juli und August lesen möchte.

Samstag, 23. Mai 2026

[Rezension] Caught up

 



Titel: Caught up
Verlag: Blanvalet Verlag
Autor: Liz Tomforde
Seitenanzahl: 560 Seiten
Preis: 17,00 €  
Klappentext:

Kai Rhodes hat ein Problem: Der Pitcher des Baseball-Teams von Chicago braucht dringend eine neue Nanny, doch bisher hat keine der Kandidatinnen überzeugt. Auch Miller Montgomery erfüllt seine Ansprüche nicht. Sie ist wild und sprunghaft – und viel zu anziehend! Doch sie ist die Tochter des Trainers und somit unkündbar. Für Miller ist der neue Nanny-Job eine willkommene Abwechslung, und der kleine Max ist ein Schatz, doch sein Vater Kai ist eine Spaßbremse. Miller will ihn daran erinnern, wie man das Leben genießt! Dass sie Vater und Sohn dabei wirklich ins Herz schließt, war aber nicht geplant, kann sie doch nur einen Sommer lang in Chicago bleiben …




Freitag, 22. Mai 2026

MeiSuBMoment - Statusbericht 3

Servus ihr Lieben,

wie versprochen gebe ich euch heute das dritte Update zu meiner Mai Challenge "MeiSuBMoment". 

Wer davon noch nicht gehört hat und auch die Regeln, die ich für mich auferlegt hab, kennt, kann hier den Beitrag nachlesen: Statusbericht 0

Aber jetzt zum Update.

Mittwoch, 20. Mai 2026

Mein SuB kommt zu Wort (20.5.2026)

 

Alle Informationen zur Aktion findet ihr bei Melli


Servus ihr Lieben,

hier sind wir wieder, Lisa und Max. Nach der kurzen Pause wegen der SuBventur melden wir uns wieder zurück. Ich möcht nicht so lang vorher quatschen, weil das hier Max's Beitrag für diesen Blog hier ist.

Hi, dann mal los. Lights out and away we go!

Sonntag, 17. Mai 2026

[Club LiterAUTur] - Ohrwurm




Bonjour, Hello und Servus zum Treffen des Club LiterAUTur!

Während wir noch etwas übernächtigt von gestern sind und sich das Siegerlied des Eurovision Song Contest 2026 als neuer Ohrwurm langsam in unsere Köpfe schleicht, wollen wir heute zum zweiten Mal in diesem Jahr die österreichische Literatur ein wenig hervorheben.

Wie kann man die Gastgeberrolle Österreichs gebührender feiern, als mit einem dazu passenden Thema? Deswegen ist unser heutiges Motto: „Ohrwurm – Ein Buch, in dem Musik eine Rolle spielt“.  

Das heutige Treffen ist auch ein Novum, denn Ascari, Gabi, Nicole und ich sitzen erstmals nicht in unserem Clubstüberl zusammen und quatschen über unsere Bücher, sondern sind räumlich getrennt. Wie in altbekannter ESC-Manier, darf ich heute als Gastgeberin zu den dreien schalten.

Zur Info: In den Kommentaren könnt ihr, liebe Leser, für den Gewinner des literarischen ESC abstimmen. Also bleibt dran und votet für euren Liebling!

Als Erstes schalten wir live zu Gabi. Gabi, wem hast du deine 12 Punkte gegeben?



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Ich nehme mir regelmäßig vor, hier im Club LiterAUTur ein Buch aus einem anderen Genre als Krimi / Thriller vorzustellen. Aber weil das nun mal eines meiner beiden Lieblingsgenres ist, komme ich immer wieder darauf zurück und meine Lesetipps sind ziemlich krimilastig.

Beim Thema Musik ist mir aber schnell ein Buch in den Sinn gekommen, dass ich schon lange lesen wollte, und das kein Krimi bzw. Thriller ist. Es wurde in 36 Sprachen übersetzt, verfilmt, wird als Klassiker der Gegenwart bezeichnet und ist schon 1992 erschienen.

Die Erzählung ist von vorne bis hinten mit Musik gefüllt und mich hat die Beschreibung, wie Musik das Leben des Protagonisten prägt, beeindruckt. Töne und ihre Wirkung in Worten zu beschreiben, ist gar nicht so leicht. Aber Robert Schneider ist genau das in „Schlafes Bruder“ eindringlich gelungen.

Das musikalische Genie Elias verbringt fast sein ganzes, kurzes Leben Anfang des 19. Jahrhunderts in einem abgelegenen österreichischen Bergdorf. Deshalb lernen wir nicht nur Elias, sondern auch die Dorfgemeinschaft kennen und erleben mit, welche einzigartigen, teils skurrile Figuren im Ort leben und was ihnen widerfährt.

„Schlafes Bruder“ ist kein lustiges Buch, denn die Hauptfigur Elias hat kein leichtes Leben. Und auch seine Gabe, menschliche Stimmen und tierische Laute perfekt nachahmen zu können und ein außergewöhnliches musikalisches Verständnis zu haben, ist Fluch und Segen zugleich.

Ich hatte mich für die Hörversion entschieden und war sehr froh darüber, denn sie wird von Fritz Hammel mit österreichischem Einschlag so gelesen, dass die etwas altmodische Sprache (die perfekt in die Zeit von Elias Alder passt) in etwas verwandelt wird, das die Atmosphäre und das Hörvergnügen nur noch gesteigert hat.

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Danke dir Gabi. Das klingt nach einem interessanten und gewinnverdächtigen Buch. Wer vielleicht etwas Entscheidungshilfe benötigt, hab ich hier Gabis Rezension zu „Schlafes Bruder“. 

Nun schalten wir nach St. Pölten auf den Klangturm, von wo uns Nicole zugeschaltet ist. Nicole, kannst du mich hören? Welches Buch stellst du uns heute vor?


🎼🎼🎼


Ich bin zwar vieles, aber ganz bestimmt nicht musikalisch. Natürlich kann ich sagen, ob mir ein Lied gefällt, und wenn das der Fall ist, singe ich laut, falsch und mit großer Begeisterung mit. Viel weiter reichen meine musikalischen Ambitionen allerdings nicht.

Worauf ich hingegen durchaus stolz bin, ist die beeindruckende Kulturlandschaft Österreichs. Zwischen großen Komponisten, prachtvollen Opernhäusern und dem unverwechselbaren Wiener Walzer pulsiert hier ein kulturelles Erbe, das selbst das Wiener Blut in Wallung bringt. Einen besonderen Höhepunkt bildet jedes Jahr die Ballsaison, die mit dem Wiener Opernball ihren glanzvollen Abschluss findet.

Wer sich diesem gesellschaftlichen Großereignis einmal auf literarische Weise nähern möchte, dem lege ich „Opernball“ von Stefanie Sargnagel ans Herz. Die Autorin führt ihre Leserinnen und Leser bissig, pointiert und herrlich böse hinter den glänzenden Vorhang des wohl prestigeträchtigsten Balls des Landes.

Mit scharfem Blick und viel Wiener Schmäh nimmt Sargnagel alles ins Visier, was ihr vor die Feder kommt: Prominenz, Politik, Kulturszene und natürlich die Reichen und Schönen, die sich alljährlich in der Wiener Staatsoper versammeln. Dabei bleibt ihre Satire nie bloß boshaft, sondern offenbart zugleich eine gewisse Faszination für dieses absurde Schauspiel zwischen Tradition, Macht und Selbstinszenierung.

Besonders gefallen hat mir der Blick hinter die glanzvolle Fassade des Balls. Zwischen Prunk und Eleganz zeigt Sargnagel eindrucksvoll, wie eng Kultur, Kapital und gesellschaftliches Prestige miteinander verwoben sind. Einige Szenen sind so treffend überzeichnet, dass ich mehrfach laut lachen musste – nicht zuletzt, weil sie das österreichische Temperament und den berühmten Wiener Schmäh erstaunlich authentisch einfangen.

„Opernball“ ist eine literarische Karikatur, die bewusst überzeichnet, provoziert und dabei äußerst unterhaltsam ist. Wer Freude an satirischer Gesellschaftskritik hat, österreichischen Humor schätzt und sich gern einmal hinter die Kulissen eines gesellschaftlichen Prestigeevents führen lassen möchte, dürfte mit diesem Roman bestens unterhalten werden.

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Das klingt nach einem unterhaltsamen Buch. Schau den Opernball auch aber nur wegen den Kleidern und dem damit verbundenen persönlichen Voting nach der schönsten Robe. Aber klar, der Opernball ist einfach eine Institution und schon ein österreichisches Kulturgut. 

Wer auch hier noch mehr Entscheidungshilfe benötigt, kann auf Nicoles Blog die Rezension durchlesen, die ich hiermit verlinke: Rezension zu „Opernball“.


Wir bleiben in schwindligen Höhen und hoffen, dass uns ohne technische Probleme Ascari zugeschaltet ist, die sich am Grazer Schlossberg befindet. Ascari, wohin gehen deine 12 Punkte?

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Bevor ich euch von meinem Buch „Trip: Eine Reise in die Unterwelt der Musik“ berichte, habe ich euch einen Link mitgebracht: Parov Stelar auf YouTube [https://www.youtube.com/@ParovStelar/videos ]. Und während wir jetzt gemeinsam Hits wie „Kisskiss“, „The Phantom“ oder „Chambermaid Swing“ lauschen, werde ich euch ein bisschen über diese Autobiografie erzählen :).

Parov Stelar alias Marcus Füreder versteht sich selbst als Künstler, nicht ausschließlich als Musiker. Trotzdem ist es die Musik, durch die er wohl die größte Bekanntheit erlangt hat. Mir ging es da nicht viel anders: Denn letztlich bin ich durch die kleinen und unabhängigen Sender wie Radio Soundportal oder FM4 mit seinen Songs in Berührung gekommen. Warum? Weil er sehr lange einen ganz eigenen Stil gepflegt hat, der schlussendlich unter dem Namen „Electroswing“ ein ganzes musikalisches Genre gepflegt hat.

Was ich aber nicht wusste, war beispielsweise, dass Parov Stelar auch malt und mittlerweile offensichtlich recht erfolgreich seine Bilder ausstellt. Und was ich noch viel weniger wusste, ist, dass er schon als sehr junger Mann mit seinen ganz persönlichen Dämonen kämpfen musste, die ihn beinahe in den Selbstmord getrieben hätten. Angstzustände, depressive Schübe – all das begleitet ihn nach eigenen Aussagen nach wie vor. Aber er hat Wege gefunden, damit umzugehen. Die größte Hilfe ist ihm dabei sein Sohn, der ihn immer wieder motiviert weiterzumachen.

Man sieht, das Buch ist vielleicht mit seinen knapp 200 Seiten nicht besonders dick, aber trotz allem sehr persönlich. Stelar plaudert episodisch über seinen Werdegang, über die Dinge, die er während seiner Karriere erlebt hat, und die Menschen, denen er dabei begegnet ist. Das Hörbuch hebt diese Erzählweise meiner Meinung nach noch ein Level höher, denn man bekommt unweigerlich das Gefühl, dass einem der Autor praktisch bei einem Glas Wein stückchenweise seine Geschichte erzählt …

Ich war jedenfalls sehr begeistert – und konnte natürlich nicht vermeiden, immer wieder mal dazwischen seine Songs einzustreuen, um mich quasi in die richtige Stimmung zum Hören zu bringen!


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Ascari, mit deinem vorletzten Absatz hast du mich überzeugt.  Wenn ein Hörbuch so eine intime Atmosphäre schafft, bin ich sofort dabei. Danke dir für deinen Beitrag. 

Nun schalten wir wieder zurück in die heutige Kommandozentrale und ich darf euch noch meinen Kandidaten für den Gewinn präsentieren.


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Für mich ist Musik ein wesentlicher Teil meines Lebens. Seien es meine Anfänge beim Schulchor, die späteren Konzertbesuche oder meine Freude beim Musik aufdrehen und beim Kochen in der Küche zu tanzen. Musik zaubert mir einfach ein Lächeln auf mein Gesicht. Deshalb ist es mir eine Ehre bei diesem Thema in die Gastgeberrolle zu schlüpfen.

Als ich den Titel des heutigen Buches gesehen und den Klappentext überflogen hab, dachte ich: High School Musical meets Hannah Montana.

In „Starting something real“ von April Dawson, die in Tirol wohnt, steht Novalee Wells, eine erfolgreiche Sängerin, im Rampenlicht. Immer mit dabei: Unser Protagonist Thorne McKinley. Er ist ihr Bodyguard und beschützt sie vor den vielen Schattenseiten des Berühmtseins. Eines Tages braucht Novalee eine Auszeit. Kraft soll sie auf der Farm von Thornes Familie bekommen. Dort lernt sie eine andere, ihr unbekannte, Seite an Thorne kennen, die ihr Herz höher schlagen lässt.

Das Buch mag zwar eine leichte Kost sein und hauptsächlich was für zwischendurch, aber absolut gut für unser Herz. Was mir richtig gut gefallen hat, war, dass die Autorin vielmehr die Schattenseiten des Ruhms und auch der Industrie in diesem Buch thematisiert hat. Sei es, der Druck des Labels, vielleicht auch der Fans, die ständige Überwachung der Reporter, die nur darauf warten, dass du einen Fehler machst, oder der Fakt, dass du ab einem gewissen Berühmtheitsgrad einfach keinen Schritt mehr allein machen kannst. Diesen Aspekt und die damit verbundene mentale Gesundheit hat April Dawson für mich nicht nur thematisch, sondern auch gefühlstechnisch richtig gut in das Buch gebracht. 

Die Liebesgeschichte der beiden fand ich gut, aber nicht zu 100%. Dem vermutlich geschuldet, dass ich mich für das Hörbuch entschieden hab und ich teilweise die beiden Sprecher in unterschiedlichen Szenen nicht ganz so harmonisch und authentisch fand.

Für mich ist April Dawson aber generell nicht mehr vom Genre New Adult und somit von der Bookbubble wegzudenken. „Starting something real“ ist der 2. Band der „Starting something“ Reihe, die ich aber definitiv weiter verfolgen möchte.



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Somit kommen wir zum Ende des heutigen Treffens des Club LiterAUTur. Ihr habt alle Buchvorschläge unter die Lupe genommen und könnt nun in den Kommentaren für euren Liebling abstimmen. Wir bedanken uns herzlich für eure Teilnahme. 

Das nächste Treffen findet am 23. August bei Nicole statt. Um es in den Worten von der österreichischen Band OPUS zu sagen: Unser nächstes Thema ist: „Live is Life – Ein Buch eines Autors/einer Autorin, den du gerne mal (wieder) live erleben würdest. 



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Au revoir, bye und pfiat eich !

Für heute ist das Clubtreffen schon vorbei.


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War heute etwas für euch dabei? 
Wer ist euer Gewinner?



Quelle Cover: Thalia.at

Samstag, 16. Mai 2026

Mädelsabend #16






Halli hallo ihr Lieben,


auf ein Neues. Ich freu mich, dass ich es wieder mal geschafft hab zum Mädelsabend. Also herzlich willkommen auf wasliestlisa.  Heute setz ich mich wieder virtuell mit Leni (Meine Welt voller Welten), Tanja (Der Duft von Büchern und Kaffee ) und allen anderen Mädels, die heute dabei sind,  zusammen. Ich freu mich jetzt schon auf gemütliche und interessanten Stunden. 


Wie läuft das eigentlich ab?

Jeder liest sein Buch für diesen Abend und bei jeder vollen Stunde stellen Tanja und Leni Fragen zum Buch. Neben dem Lesen steht aber auch der Austausch mit den anderen Teilnehmern im Vordergrund.

Also los geht's. 

Freitag, 15. Mai 2026

MeiSuBMoment - Statusbericht 2

Servus und guten Morgen ihr Lieben,

wie versprochen gebe ich euch heute das zweite Update zu meiner Mai Challenge "MeiSuBMoment". 

Wer davon noch nicht gehört hat und auch die Regeln, die ich für mich auferlegt hab, kennt, kann hier den Beitrag nachlesen: Statusbericht 0

Aber jetzt zum Update.

Sonntag, 10. Mai 2026

[Rezension] Das Gesetz der Lagune

 



Titel: Das Gesetz der Lagune 
Verlag: Diogenes Verlag
Autor: Donna Leon
Seitenanzahl: 336 Seiten
Preis: 15,00 €  




Klappentext:

Nach dem Tod von zwei Fischern sind alle im Dorf so verschlossen wie verdorbene Vongole. Der Commissario gibt dennoch nicht auf. Den Amtsweg ist Brunetti noch nie gegangen, doch diesmal bringen seine Methoden die halbe Questura in Gefahr.


Freitag, 8. Mai 2026

MeiSuBMoment - Statusbericht 1

Servus und guten Morgen ihr Lieben,

wie versprochen gebe ich euch heute das erste Update zu meiner Mai Challenge "MeiSuBMoment". 

Wer davon noch nicht gehört hat und auch die Regeln, die ich für mich auferlegt hab, kennt, kann hier den Beitrag nachlesen: Statusbericht 0

Aber jetzt zum Update.

Dienstag, 5. Mai 2026

[Rezension] Sakrileg

 



Titel: Sakrileg 
Verlag: Lübbe Verlag
Autor: Dan Brown
Seitenanzahl: 624 Seiten
Preis: 15,00 €  




Klappentext:

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...




Sonntag, 3. Mai 2026

[Rückblick] Das war mein April 2026

Servus ihr Lieben,

schön, dass ihr wieder mit dabei seid, wenn ich den vergangenen Monat Revue passieren lasse. Diesmal mit einem Wahnsinnsmonat. Insgesamt 10 Geschichten habe ich entweder gehört oder gelesen. In diesem Jahr scheint ja irgendwie jeder so nostalgisch unterwegs zu sein. Jeder wünscht sich irgendwie 2016 daher. Nicht zuletzt wegen Justin Biebers Coachella Auftritt. Wobei ich sagen muss, seitdem das Video viral ging, hab ich ein Ohrwurm von dem Lied.

Ich hingegen bin auch auf der Memory Lane unterwegs, diesmal aber ab 2009, denn Aleshanee (Weltenwanderer) hört ja ab und zu Die drei ??? und ich bin mit dem weiblichen Pendant aufgewachsen und deshalb hör ich mir jetzt die Hörbücher zu den Geschichten an, die ich vor Jahrzehnten gelesen und geliebt hab. 

Kommen wir jetzt aber zu den Büchern und Hörbüchern, die ich im April sonst so gelesen und gehört hab.

Freitag, 1. Mai 2026

MeiSuBMoment - Statusbericht 0

Servus ihr Lieben,

mit heutigem Datum, 1.5.2026, beginnt meine Challenge des Monats mit dem Ziel einfach genügend Bücher vom SuB zu befreien. Mein SuB ist aktuell 245 Bücher groß. Also seit der Ankündigung vor ein paar Tagen haben sich wieder 3 Bücher verabschiedet. 

Kurz nochmal die Regeln, für all jene, die die Vorankündigung noch nicht gesehen haben: 

  • Ich lese im Mai nur Bücher von meinem SuB
  • 1 Joker erlaub ich mir
  • Es gibt keine Leseliste sondern nur einfaches Mood-Reading 



Starten möchte ich mit einem Buch, das ich auch auf meiner Jahresleseliste für das Jahr 2026 stehen hab. Nachdem ich den Vorgängerband der Reihe erst vor kurzem gelesen hab, darf ich endlich zu diesem wunderschönen violetten Buch greifen. Die Rede ist von "Play Along" von Liz Tomforde. 

Klappentext:

Kennedy ist in ihrem Job als Sportmedizinerin für das Chicagoer Baseballteam stets professionell – bis zu einem Ausrutscher: Eines Morgens wacht sie in Las Vegas auf. Mit Erinnerungslücken und einem Ehering am Finger! Neben ihr liegt ausgerechnet Isaiah, der unverschämt gut aussehende und charmante Spieler, dessen Flirtversuche sie schon ewig abwehrt. Um ihren Ruf zu retten, lässt Kennedy sich zähneknirschend auf Isaiahs Vorschlag ein, die Saison über verheiratet zu bleiben. Was sie nicht weiß: Isaiah verfolgt ganz eigene Ziele.
Er will seiner Traumfrau endlich beweisen, dass er der Richtige für sie ist.
Sie muss nur mitspielen …

Auf jeden Fall hat der Vorgänger (Caught up) schon mächtig vorgelegt, denn das war ein Jahreshighlight. Die Erwartungen sind jedenfalls groß. 

Das Buch liegt seit 2025 auf meinem SuB und musste erst den 3. Band der Reihe lesen, bevor ich Isaiahs und Kennedys Geschichte lesen durfte. Jetzt ist es so weit und ich bin sehr gespannt.

Nächstes Update dann genau in einer Woche.

Bis dann,

eure Lisa