Dienstag, 5. Mai 2026

[Rezension] Sakrileg

 



Titel: Sakrileg 
Verlag: Lübbe Verlag
Autor: Dan Brown
Seitenanzahl: 624 Seiten
Preis: 15,00 €  




Klappentext:

Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Chefkurator des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte - Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Kurators. Eine aufregende Jagd beginnt ...





Meine Meinung:

Mit Sakrileg von Dan Brown habe ich die Robert Langdon Reihe fortgesetzt. Im zweiten Teil der Reihe befinden wir uns in Paris, wo Robert Langdon eine Verabredung mit dem Chefkurator des Louvre hatte, diese aber nicht stattgefunden hat, weil der Franzose nicht erschienen ist. Schon bald wird klar, dass etwas passiert sein muss. Sein Leichnam wird einen Tag später gefunden. Sowohl sein Tatort als auch die Art und Weise, wie der Tote daliegt geben den Polizisten Rätsel auf, bei deren Lösung Robert Langdon helfen soll.

Ich hab mir nach „Illuminati“ Zeit mit dem Fortsetzen der Reihe genommen und im Zuge meiner Frühlingsleseliste nun „Sakrileg“ gelesen. Auch dieser Band hat mir von der Schreibweise und vom Schreibstil sehr gut gefallen. Es wurde schnell sehr spannend, sodass die 600+ Seiten sich nicht als solches anfühlten. Dan Brown weiß einfach einen guten Spannungsbogen zu kreieren. 

Weniger begeistert war ich diesmal aber von dem Plot selbst. Wie im Klappentext des Buches bereits verraten, geht es um Leonardo da Vinci. Um seine Werke als auch um seine Ansichten.  Bei den Büchern von Dan Brown gibt es grundsätzlich viele Erklärungen hinsichtlich der Bedeutung der Symbole und auch sonstige relevante Thematiken, die vielleicht nur im Entferntesten den Alltagsthemen entsprechen. Ich kann es nicht genau in Worte fassen, aber meiner Meinung waren die Erklärungen in „Illuminati“ besser in die Handlung verwoben, sodass mich das nicht allzu auffiel. Jedenfalls rissen mich die Erklärungen ab und zu aus dem Lesefluss. Eine andere Erklärung wäre, dass mir die Thematik, in der es in diesem Buch ging, nicht so sehr interessierte. 

Das heißt, dass mir der kriminalistische Teil des Buches sehr gut gefallen hat. Auch in Bezug auf die Verfolgungsjagd der französischen Polizei und dem Täter, die Komplotte, falschen Fährten etc. Obwohl ich mit meiner Vorahnung mal richtig lag und dadurch auch die Spannung zum Schluss hin flöten ging.  Aber dennoch die Basis auf, die der Krimi basiert, mich eigentlich nicht so interessierte. 

Jedenfalls fand ich „Illuminati“ besser und auch interessanter. Auf zum nächsten Band.

Fazit:

Ich gebe 3 Killerherzen. 




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