Montag, 20. April 2026

[Rezension] Shield of Sparrows

 



Titel: Shield of Sparrows 
Verlag: Penguin Books
Autor: Devney Perry
Seitenanzahl: 635 Seiten
Preis: 19,99 €  




Klappentext:

The gods sent monsters to the five kingdoms to remind mortals they must kneel. I've spent my life kneeling to their will and to my father's. As a princess, my only duty is to wear the crown and obey the king. I was never meant to rule. Never meant to fight. And I was never supposed to be the daughter who sealed an ancient treaty with her own blood. But that changed the fateful day I stepped into my father's throne room. The day a legendary monster hunter sailed to our shores. The day a prince ruined my life. Now I'm crossing treacherous lands beside a warrior who despises me as much as I despise him?bound to a future I didn't choose and a husband I barely know. Everyone wants me to be something I'm not a queen, a spy, a sacrifice. But what if I refused the role chosen for me? What if I made my own rules? What if there's power in being underestimated? And what if for the first time I reached for it?



Meine Meinung:

Mit „Shield of Sparrows“ von Devney Perry habe ich für mich eine kleine literarische Reise gemacht. Dieses Buch ist nämlich dem Genre Fantasy und dem Sub-Genre Romantasy zuzuordnen und ich bin absolut kein Leser dieses Genres. Nach dem Buch allerdings wäre dieses Genre mal eine Überlegung wert. Und das Dank eines Buchclubs.

In „Shield of Sparrow“ sind wir in Calandra, das aus 5 Königreichen besteht. In dieser Welt leben Menschen aber auch Monster, die das Leben in den Königreichen schwer machen. Um Frieden und Allianzen mit den anderen Königreichen zu haben, werden die Nachkommen der Könige verheiratet. So auch Odessa von Quentin mit Zavier vom Königreich Turan. Mit dem Unterschied, das für die Allianz ihre Schwester Mae als Braut von ihrem Vater angedacht war. 

Ich hatte keine großen Erwartungen und hab mich ehrlich gesagt nur von der Geschichte treiben lassen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich erwartet, dass das so spannend und vor allem lustig wird. 

„Shield of Sparrows“ ist eine Enemies to Lovers Story, die verdammt gut gemacht ist. Es gibt viele verbale Auseinandersetzungen und Schlagabtausche, dass ich das Gefühl hatte „ja, so soll Enemies to Lovers“ sein. Außerdem kommt der Love Interest immer dann ins Bild, wenn Odessa es am wenigsten erwartet oder eher benötigt und das führt in der Regel zu sehr lustigen Momenten. 

Bei einer Seitenzahl von mehr als 600 Seiten kann man auch schon von Slow Burn ausgehen. So auch hier. Manchmal ist es dann aber leider so, dass das Timing nie so richtig passt. Entweder passiert es alles zuuu langsam oder man rennt ab einer gewissen Szene durch die Liebesgeschichte. Hier allerdings war ich mit dem Slow Burn einfach nur glücklich. Es hat für mich einfach Sinn ergeben. Also den Liebesgeschichtenanteil von diesem Buch hab ich geliebt.

Der für mich am interessantesten war aber jener mit dem Fantasyanteil, weil ich schauen wollte, wie mir die Art von Bücher gefällt. Aber auch hier hat mich Devney Perry überzeugt und abholen können. Die Monster, die unterschiedlichen Bündnisse der Königreiche, die Magie. Auch gilt es in Bezug auf die Monster auch ein Mystery zu klären, was für mich das Ganze auch spannend macht. So freu ich mich ehrlich gesagt schon auf Band 2 (Rites of the starling). 

Hab nichts auszusetzen. War ein wirklich unterhaltsames Buch. Kann ich nur empfehlen. Sowohl auf Deutsch als auch im englischen Original. Bis auf ein paar Wörter aus dem Fantasy Bereich hab ich keine allzu großen Probleme mit dem Englischen gehabt. Auch wenn man nicht alle Wörter sonst versteht, kann man das Ganze schon aus dem Kontext erlesen. 



Fazit:

Ich kann nicht mehr sagen. Ich gebe meinen Pageturner. 




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