Montag, 13. April 2026

[Rezension] Apfelkuchen am Meer

 



Titel: Apfelkuchen am Meer
Verlag: Argon Hörbuch Verlag
Autor: Anne Barns
Seitenanzahl: 11:01 Stunden
Preis: 20,95 €  




Klappentext:

Der Duft von warmem Apfelkuchen, vermischt mit salziger Meeresluft: Für die junge Konditorin Merle ist es das Aroma unvergesslicher Kindheitstage auf der Insel Juist. Als sie beschließt, einen Sommer lang in einem kleinen Café auf der Nordseeinsel zu arbeiten, ahnt sie nicht, dass dort viel mehr auf sie wartet als der Duft vertrauter Aromen. Das streng gehütete Rezept der Apfelrosentorte, das über Generationen in ihrer Familie weitergegeben worden ist, birgt ein Geheimnis - eines, auf das nur die Insel die Antworten kennt. Merle begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familie. Und während alte Erinnerungen erwachen und verborgene Wahrheiten ans Licht kommen, wird sie vom Zauber der Insel umspült. Denn Merle findet auf Juist nicht nur zu ihren Wurzeln, sondern auch zu ihrem Glück.



Meine Meinung:

Damit ich meine angefangenen Reihen mal zum Ende bringe, hab ich „Apfelkuchen am Meer“ von Anne Barns gelesen. Der 1. Teil aus der „Am Meer“ Reihe behandelt die Liebesgeschichte zwischen Merle und Jannes. Merle kommt eigentlich aus München und als gelernte Konditorin macht sie auf Juist in einem Cafe einen Sommerjob. Jannes hingegen leitet auf der Insel den Fahrradverleih.

„Apfelkuchen am Meer“ hat mir richtig gut gefallen. Es ist zwar keine Geschichte, die mich vom Hocker haut, aber eine sehr gute für Zwischendurch. Generell mag ich die Bücher, die Anne Barns schreibt genau deswegen. Sie sind locker, leicht, flüssig geschrieben und man hat jedes Mal danach Lust die Rezepte aus den Büchern auszuprobieren. 

Außerdem verbinde ich mit ihren Büchern immer Urlaub. Nicht, dass ich auf Juist schon einmal war, aber die Autorin verfasst für mich einfach Bücher, die perfekt in den Urlaub passen und man so richtig entspannen kann. In diesem Fall sich gern in Merles Cafe setzen, und eine Apfelrosentorte bestellen will. 

Des Plots bezüglich hab ich die Familiengeschichte von Merle sehr genossen, auch wenn es schon etwas vorhersehbar war. Die Nebencharaktere waren mir auch sehr sympathisch und haben sich gut in das Geschehen eingegliedert. Ich hätte mir vielleicht noch gewünscht, dass ein anderes Familienmitglied auch mehr präsent gewesen wäre, als nur auf dem Papier und eine kurze Erwähnung. Wenn ihr die ca. 60- seitige Fortsetzung lest, wisst ihr welches Familienmitglied ich meine.

Ich hab auf das Hörbuch zurückgegriffen, vor allem wegen dem Punkt, dass ich die Geschichte auch während anderen Tätigkeiten, wie Putzen oder Autofahren genießen kann. Luise Georgi hat meiner Meinung nach einen tollen Job gemacht. Ich hab mich richtig gut unterhalten gefühlt.

Wer also eine etwas schnulzige Liebesgeschichte für den Urlaub sucht, wird mit „Apfelkuchen am Meer viel Freude haben.  

Vervollständigt habe ich dann Merles und Jannes‘ Liebesgeschichte mit der Kurzgeschichte „Apfelträume am Meer“. War auch ganz süß und bildet einen gelungenen Abschluss. 



Fazit:

Wirklich gutes Hörbuch für zwischendurch. Ich gebe 5 Killerherzen.




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