Freitag, 17. Juli 2026

[Rezension] One golden summer

 



Titel: One golden summer
Verlag: Penguin Verlag
Autor: Carley Fortune
Seitenanzahl: 400 Seiten
Preis: 11,79 €  

Klappentext:

Good things happen at the lake. That’s what Alice’s grandmother says, and it’s true. Alice spent just one summer there at a cottage with Nan when she was seventeen—it’s where she took that photo, the one of three grinning teenagers in a yellow speedboat, the image that changed her life.

Now Alice lives behind a lens. As a photographer, she’s most comfortable on the sidelines, letting other people shine. Lately though, she’s been itching for something more, and when Nan falls and breaks her hip, Alice comes up with a plan for them both: another summer in that magical place, Barry’s Bay. But as soon as they settle in, their peace is disrupted by the roar of a familiar yellow boat, and the man driving it.

Charlie Florek was nineteen when Alice took his photo from afar. Now he’s all grown up—a shameless flirt, who manages to make Nan laugh and Alice long to be seventeen again, when life was simpler, when taking pictures was just for fun. Sun-slanted days and warm nights out on the lake with Charlie are a balm for Alice’s soul, but when she looks up and sees his piercing green gaze directly on her, she begins to worry for her heart.





Meine Meinung:

„One golden summer“, den haben wir wohl jetzt wirklich. Die Sonne scheint und es hat draußen 30+ Grad und irgendwie freuen und hassen wir es gleichzeitig. So ging es mir mit dem Buch von Carley Fortune.

Vielleicht ist es ein schlechtes Omen, dass ich dieses Buch als Belohnung für Etwas, das ich durchstehen musste, gekauft hab. Aber ich hab das Buch leider abgebrochen. Hier kommen die Gründe.

Mit dem Cover hab ich eine super sommerliche Romanze verbunden. Genau das hab ich am Anfang auch bekommen. Mir gefiel der Schreibstil und die Beschreibungen dieses kleinen Ortes samt Boot, sommerlichen Flair und alles andere richtig gut. Mein Lieblingscharakter ist auf jeden Fall die Oma. Nichts kann sie toppen. Ich mochte die Leichtigkeit, die Charlie zu Beginn des Buches ausgestrahlt hat. Die Witze, das neckische Flirten mit Alice, aber natürlich auch, wie er mit der Oma von Alice umgegangen ist. Selbst Alice mochte ich am Anfang ganz gerne. Auch, wenn ich ihre spätere Einstellung nicht ganz so mittragen konnte. Also alles perfekt. Perfekte Sommerlektüre.

Doch dann entwickelte sich die Geschichte in eine Richtung, die ich nicht ausstehen kann. Gefühlt wie:

  • „Nein er ist nicht mein Freund“.
  • „Aber du redest ständig über ihn!“
  • „Charlie und ich sind nur befreundet.“
  • „Siehst du nicht, wie er dich ansieht?“
  • „Ach, wir sind nur Freunde!“

Und so ging es die ganze Zeit. Es war nur mehr zum Verzweifeln. Es sprühten die Funken, aber sie sind bloß Freunde. Alice biedert sich Charlie an, weil sie sich doch in ihn verliebt hat, aber er will nichts Festes. Stattdessen übernehmen die beiden für den Sommer das Konzept des Films mit Ashton Kutcher und Natalie Portman in den Hauptrollen. Wisst ihr, welchen ich meine?

Daraufhin hab ich das Buch weggelegt und vor kurzem wieder mal zur Hand genommen und versucht wieder in die Geschichte reinzukommen und meine zirka 150 verbliebenen Seiten zu lesen und das Buch zu beenden, aber ich kam nicht mehr rein und will mich nicht zu etwas zwingen, zu was ich zu 100% keine Lust habe.




Fazit:

Dementsprechend hab ich das Buch abgebrochen, auch wenn, es mir ein wenig leid tut. Da es viele von euch so richtig feiern. Aber diesmal bin ich nicht darunter. 

Fazit:


ABGEBROCHEN

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